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Wiederentdeckungen, neue Verknüpfungen und Verluste
Das Christentum wurde stark geprägt durch die vorbestehenden Hoch-kulturen, in denen es gewachsen ist, wie dies die frühchristlichen Bilder, Symbole, Texte und die Architektur offenbaren. Damals lebten die Menschen in einer energetischen Welt, wo alles mit allem verbunden und in Resonanz ist. Das antike Weltbild ist in unserer Kultur und religiösen Tradition verborgen und wieder neu zu entdecken:
«Wie im Himmel, so auf Erden». Es zeigt sich heute auch in vielen Sehn-süchten unseres Roboterzeitalters und könnte Antworten und Ressourcen in der ökologischen Krise geben. Wir werden uns über Texte, Bilder, Symbole und Musik in diese reiche Welt der Energien hineinbegeben und ihr Kraftpotential erfahren.