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Die Pfarreien Unterägeri und Allenwinden haben ihre Homepages überarbeitet. Das frische und einheitliche Design analog zum gemeinsamen kantonalen Auftritt der Katholischen Kirche Zug erleichtert den BesucherInnen die Orientierung.

Mit dem Grundsatz „Mehr Bilder, mehr Farbe, mehr Aktualität“ wollen die beiden Pfarreien und Kirchgemeinden die digitalen Bedürfnisse der Pfarreiangehörigen und externen Besucher besser abdecken. Die übersichtliche und handytaugliche Gestaltung hilft, Gesuchtes jederzeit und sofort zu finden und die vielfältigen Angebote besser kennenzulernen.

Die Überarbeitung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirche Zug und dem Katholischen Medienzentrum. Weitere Pfarreien und Kirchgemeinden werden in Kürze ebenfalls im neuen einheitlichen Design erscheinen. Dieses ermöglicht den NutzerInnen, zwischen den kantonalen Seiten der Katholischen Kirche Zug und den einzelnen Pfarreien zu wechseln, ohne sich in der Navigation immer wieder neu orientieren zu müssen.

Diakon Urs Stierli, Gemeindeleiter der Pfarrei Oberägeri, wird ab 1. Oktober 2018 Leiter des Pastoralraums Zug Berg. Er löst in dieser Funktion Markus Burri, Gemeindeleiter der Pfarreien Unterägeri und Allenwinden ab, der künftig die Spezialseelsorge und die Fachstellen der Katholischen Kirche Zug leiten wird.

Urs Stierli erhält für seine neue Funktion einen Auftrag von Bischof Felix Gmür. Dieser stützt sich auf Rückmeldungen aller Kirchgemeinden des Pastoralraums Zug Berg. Dazu zählen Allenwinden, Menzingen, Neuheim, Oberägeri und Unterägeri.

Die «Stabsübergabe» erfolgt anlässlich des Pastoralraumgottesdienstes vom Samstag, 29. September 2018 um 17 Uhr in der Pfarrkirche Oberägeri. Dort wird Markus Burri als Pastoralraumleiter verabschiedet und Urs Stierli als Nachfolger eingesetzt.

 

Medienmitteilung vom 5. Juli 2018

Unter den 41’000 Gläubigen, die beim Papstbesuch vom 21. Juni in Genf den Gottesdienst miterlebt hatten, waren auch drei ZugerInnen. Ihre Eindrücke sind sehr unterschiedlich.

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Aus dem Kanton Zug durften Alexandra Fellmann (Steinhausen), Eveline Moos (Unterägeri) und Myriam Brauchart (Weggis, ehemals Oberwil b. Zug) ihre Fachausweise für Katechese entgegennehmen. Wir gratulieren den drei Frauen zu ihrem Abschluss.

Zwölf Frauen bekamen am Freitag, 22. Juni 2018, im ökumenischen Zentrum Steinhausen in einem Gottesdienst ihren Fachausweis zur Katechetin. Die frisch ausgebildeten Frauen werden zukünftig im Religionsunterricht und in der Katechese tätig sein. Als Religionslehrpersonen vermitteln sie Grundwissen zur christlichen Religion und katholischen Kirche in der Schule. Aber auch Gottesdienste und ausserschulische kirchliche Angebote in den Sakramentenvorbereitungen gehören zu ihren Aufgaben.

Guido Estermann, Fachstelle BKM

 

Alfredo Sacchi, seit 24 Jahren Leiter des Dekanats Zug, wurde gestern im Zentrum Chilematt in Steinhausen feierlich aus dieser Funktion verabschiedet. Am 1. August 2018 wird das Dekanat in die Pastoralräume überführt.

An der «Übergangsfestversammlung» wurde Alfredo Sacchi von den Mitgliedern des Dekanats und der VKKZ (Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden im Kanton Zug) bei Speis und Trank, Gesang und Überraschungsprogramm noch einmal gefeiert. Markus Burri, Mitglied des Dekanatsvorstandes, würdigte Alfredo Sacchis Leidenschaft für die Sache Jesu, sein gesundes unermüdliches Eintreten für ein Miteinander, möglichst ohne Hierarchie. Auch Melanie Hürlimann, VKKZ-Geschäftsstellenleiterin, stellte das Miteinander als ein stetes Anliegen von Sacchi in den Vordergrund, und dankte für konstruktive, ehrliche Zusammenarbeit. Margrith Mühlebach-Scheiwiller, Regionalverantwortliche des Bischofsvikariats St. Viktor, ehrte Alfredo Sacchi als verbindende Persönlichkeit. Der Geehrte selbst dankte für das Vertrauen in all diesen Jahren und betonte: «Man kann eigentlich nichts alleine machen. Es sind die andern, die unterstützen, anregen, Kritik üben…»

Pastoralraumleiterkonferenz als neue Leitungsstelle
Ab August 2018 tritt die Neuorganisation der Katholischen Kirche Zug in Kraft. Das heutige Dekanat wird in Pastoralräume überführt. Drei davon bestehen bereits, zwei sind noch in Vorbereitung. Neue pastorale Koordinations- und Leitungsstelle ist die Pastoralraumleiterkonferenz. Das Gremium besteht aus den Leitern der Pastoralräume, dem Leiter Fachstellen und Spezialseelsorge sowie der Vertretung der Bistumsregion St. Viktor, welcher nebst Luzern, Schaffhausen und Thurgau auch Zug angehört. Ein noch zu bestimmender Vertreter der Pastoralraumkonferenz wird auch Einsitz im Präsidium der VKKZ haben.

Weiterhin Priester, Seelsorger und Mitglied diverser Gremien
Alfredo Sacchi wird der Katholischen Kirche Zug weiterhin als Domherr, als priesterlicher Mitarbeiter in Steinhausen, als Seelsorger und als Mitglied verschiedener Gremien und Projektgruppen erhalten bleiben. Bis Ende September dieses Jahres wird er ausserdem die Fachstellen und Spezialseelsorge leiten, um dann diesen Stab am 1. Oktober an Markus Burri, den derzeitigen Gemeindeleiter von Unterägeri und Allenwinden sowie Leiter des Pastoralraums Zug Berg, zu übergeben.

Pastorales Leistungsangebot bleibt unverändert
An den pastoralen Leistungen für die Mitglieder der Katholischen Kirche im Kanton Zug ändert sich mit der Neuordnung nichts. Die neue Organisationsstruktur baut weiter auf dem pastoralen Entwicklungsplan des Bistums Basel auf. Dieser will mit dem Zusammenschluss der Pfarreien zu Pastoralräumen sicherstellen, dass die pastoralen Aufgaben in allen Gegenden ausreichend und gleichwertig erfüllt werden.

 

Pastorale Organisation Katholische Kirche Zug

Staatskirchenrechtliche Organisation Katholische Kirche Zug

Alfredo Sacchi – ein «Brückenbauer»

Fast ein Vierteljahrhundert hat Alfredo Sacchi der Katholischen Kirche Zug als Dekan gedient. Mit seinem Wirken verlieh er der Kirche ein Gesicht. Dank seiner offenen Spiritualität gelang es ihm, kirchenintern und extern Brücken zu bauen. Mit regelmässigen Dekanatsversammlungen und Weiterbildungsanlässen förderte er den Dialog und die Zusammenarbeit der 17 Pfarreien untereinander und unterstützte sie bei ihrer Weiterentwicklung. Ebenso trug er zur fruchtbaren Zusammenarbeit mit den Kirchgemeinden und deren Vereinigungsorgan, der VKKZ, bei.
Grossen Wert legte er auch auf den Dialog mit engagierten Laien wie dem Seelsorgerat. So kamen Projekte zustande wie der Auftritt als «Offni Chile» an der Zuger Messe, wo im ersten Jahr die Tore der Zuger Kirchen ausgehängt und an die Messe transportiert wurden.

Ein Höhepunkt seines Engagements für die Ökumene war der Nationale Ökumenische Gedenk- und Feiertag am 1. April des vergangenen Jahres. Die reformierte und die katholische Kirche feierten gemeinsam an einem Fest mit der Zuger Bevölkerung 500 Jahre Reformation und 600 Jahre Bruder Niklaus von Flüe.

Vielen in der Zuger Bevölkerung wird auch in Erinnerung bleiben, wie er sich anlässlich des Zuger Attentats engagierte. Es war ihm ein grosses Anliegen, insbesondere mit dem Gottesdienst für die Opfer des Attentats und den späteren Gedenkfeiern den Hinterbliebenen bei der Aufarbeitung dieses traumatischen Ereignisses beizustehen.

Die Jungen – als Zukunft der Kirche – lagen dem Dekan besonders am Herzen. Tausende von Jugendlichen wurden von ihm mit Engagement, Einfühlungsvermögen und Respekt zum Sakrament der Firmung geführt.
Zur Routine wurde sein langjähriges priesterliches Engagement nie. Wer Alfredo Sacchi an seinen Gottesdiensten erlebt, spürt die Tiefe seiner Religiosität und die starke Präsenz, die ihm über all die Jahre erhalten blieb.

 

Medienmitteilung vom 7. Juni 2018

Was, wenn das Internet Gott wäre? Um diese Frage drehte sich die jüngste Folge der Vortragsreihe Wirtschaft und Werte des Forums Kirche und Wirtschaft in Kappel am Albis.

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Rund 600 Kinder und 200 Leitende werden am diesjährigen kantonalen Jubla-Sommerlager vom 9. bis 20. Juli im Suhrental (AG) teilnehmen. Das letzte Kantonssommerlager liegt 11 Jahre zurück.

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Christoph Schönenberger von Unterägeri ist der Gewinner des Wettbewerbs auf wp.katholische-kirche-zug.ch, den neuen kantonalen Webseiten der Kirche. So kam er am vergangenen Freitag in den Genuss eines Nachtessens mit Bischof Felix Gmür und Dekan Alfredo Sacchi.

Als Christoph Schönenberger, Unternehmer und Kirchenschreiber der katholischen Kirchgemeinde Unterägeri den Wettbewerb auf den neuen kantonalen Webseiten sah, war sofort klar: Dieser Preis reizte, da musste er mitmachen. So geschah es – und mit Erfolg. Am Freitagabend kam er nun in den Genuss eines privaten Nachtessens bei sich zu Hause, serviert vom Bischof und vom Leiter des Zuger Dekanats. Mit dabei an diesem besonderen Event waren auch seine Frau, sein Zwillingsbruder und ein Freund aus dem Kochklub.

«Ausgezeichnet bekocht»
«Der Abend war herrlich, ein ganz besonderes Erlebnis», berichtet Christoph Schönenberger. «Bis nach Mitternacht haben wir mit dem Bischof und dem Dekan über kirchliche und viele andere Themen diskutiert. Dazu wurden wir ausgezeichnet bekocht». Dies war ein Verdienst der Kochkünste von Alfredo Sacchi, der das Essen im Voraus zubereitet hatte. Es wurden «alle Register gezogen», meint Christoph Schönenberger, der selbst Hobbykoch ist. Wir starteten mit einem grünen Smoothie, gefolgt von einem Sellerie-Salat und einem Spargelcrème-Süppli mit Weisswein. Als Hauptgang gab es in Rotweinsauce geschmorte Kalbsbäggli – die «auf der Zunge vergingen» – mit Rüebli. Zum Schluss wurde uns ein Käseteller serviert und später noch eine Erdbeercrème mit Hünenberger Erdbeeren.

Bischof war «wie einer von uns»
Ein Abend also, an dem für Leib und Seele bestens gesorgt war. Der Bischof sei offen und humorvoll gewesen, gar nicht distanziert, sondern «wie einer von uns». Auch in der Küche habe er nach dem Essen Hand angelegt und aufgeräumt. Man habe viel zusammen gelacht und die beiden Priester seien erst um 00.30 Uhr wieder von dannen gezogen, resümiert Christoph Schönenberger, sichtlich zufrieden.

 

Medienmitteilung vom 22. Mai 2018

 

Auf dem Dorfplatz von Flüeli OW wurde am Samstag eine «Zeitkapsel» im Boden versenkt. Sie enthält die Zettel, auf welchen 2602 Personen aus der ganzen Schweiz anlässlich des Bruder-Klaus-Gedenkjahres 2017 ihre Wünsche und Sorgen aufgeschrieben haben. Die Kupferkugel soll im Jahr 2117 wieder geöffnet werden.

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Gefängnisseelsorge bedeutet meist Männerseelsorge. Da kann Stefan Gasser-Kehl, erfahrener Männer-Coach, seine Kompetenzen einbringen. Er betreut Häftlinge in der Zuger Strafanstalt und im Bostadel, Menzingen.

https://wp.katholische-kirche-zug.ch/wp-content/uploads/2018/05/Gefängnisseelsorge.pdfGefängnisseelsorge

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