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Gefängnisseelsorge bedeutet meist Männerseelsorge. Da kann Stefan Gasser-Kehl, erfahrener Männer-Coach, seine Kompetenzen einbringen. Er betreut Häftlinge in der Zuger Strafanstalt und im Bostadel, Menzingen.

https://wp.katholische-kirche-zug.ch/wp-content/uploads/2018/05/Gefängnisseelsorge.pdfGefängnisseelsorge

Bereits zum fünften Mal fand ein Austausch zwischen Zuger Kirchenvertretern und dem Rohstoffunternehmen Glencore statt. Die Gespräche sind Bestandteil verschiedener Initiativen, ethische Themen mit Zuger Firmen zu diskutieren.

Die katholische und reformierte Kirche Zug sowie der Christliche Treffpunkt Zug suchen den Dialog mit Zuger Unternehmen. Thematisiert werden jeweils insbesondere ethische Fragen der Unternehmensführung. Bei der jüngsten Begegnung trafen sich sechs Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen mit vier Verantwortlichen von Glencore.

Im Zentrum der Diskussion lagen die aktuellen politischen Vorgänge: Zum einen die durch die US-Regierung verhängten Sanktionen gegen russische Oligarchen und Firmen. Die Sanktionen haben auch einen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit von Glencore im Bereich Aluminium. Zum andern die Konzernverantwortungsinitiative, die international tätige Unternehmen dazu verpflichten will, den Schutz der Menschenrechte und Umweltstandards in Anwendung des Schweizer Rechts auch im Ausland verbindlich einzuhalten und die Unternehmen in der Schweiz haftbar zu machen. Die Gesprächsteilnehmenden waren sich über Sinn und Zweck der Initiative einig. Was deren Umsetzung betrifft, entwickelte sich eine engagierte Diskussion mit unterschiedlichen Haltungen betreffend die Wirksamkeit und Folgen für die Schweiz und die betroffenen Menschen und Regionen.
Erörtert wurden überdies aktuelle Themen aus den Kirchen und das lokale Engagement von Glencore im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereich. Es wurde beschlossen, den Dialog im kommenden Jahr fortzuführen.

 

Medienmitteilung vom 8. Mai 2018

Am Auffahrtstag, dem 10. Mai 2018, findet die alljährliche Zuger Landeswallfahrt nach Einsiedeln statt. Ab dem Raten wird ein Familienweg mit Impulsgeschichten angeboten.

Die Landeswallfahrt hat im Kanton Zug eine lange Tradition: Sie findet seit 1426 statt. Menschen aller Art und Alters machen sich allein oder in Gemeinschaften der Pfarreien auf den Weg und kommen sich in Begegnungen und Gesprächen näher:

  • In der Nacht sind einzelne Gruppen von jüngeren Menschen unterwegs. Sie feiern am Morgen um 06.30 Uhr im Oratorium ihren Gottesdienst.
  • Am Tag machen sich Pilgergruppen aus verschiedenen Pfarreien auf den Weg. Informationen dazu finden Sie im Pfarreiblatt vom 29. April ab Seite 8.
    Ab 10.00 Uhr treten viele Pilgerinnen und Pilger gemeinsam das letzte Wegstück vom Raten aus an und treffen um die Mittagszeit in Einsiedeln ein.
    Familien wird ein gemeinsames Unterwegssein mit Zwischenhalten und Impulsgeschichten angeboten. Der Weg dauert rund 3 Stunden. Eine Rückfahrt mit dem Shuttelbus ist möglich.
  • Am Nachmittag um 15.00 Uhr findet die feierliche Eucharistiefeier in der Stiftskirche in Einsiedeln statt. Die Predigt wird von Domherr und Dekan Alfredo Sacchi gehalten.
  • Um 16.30 Uhr schliesst der Tag mit der feierlichen Vesper und dem anschliessenden „Salve Regina“.

Reise mit ÖV und Autobussen

Möchten Sie an der Papstmesse am 21. Juni 2018 in Genf mit dabei sein? Dann können Sie sich ab sofort über die Pfarrei oder die Seelsorgeeinheit, der Sie angehören, anmelden.

Die Anmeldung kann bis spätestens Donnerstag, 17. Mai 2018, erfolgen. Das Bistum Lausanne, Genf und Freiburg (LGF) informiert, dass es keine Obergrenze für die Teilnehmerzahl gibt.

Der Besuch von Papst Franziskus erfolgt anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Die Messe mit dem Papst findet am 21. Juni um halb sechs Uhr in den Palexpo-Hallen statt. Der Papst wird am Morgen des 21. Juni zunächst vom Weltkirchenrat empfangen. Vor der Messe wird er den Bundesrat treffen. Um 20 Uhr wird er vom Genfer Flughafen Coitrin zurück nach Rom fliegen.
kath.ch/sys

Weitere Informationen zum Papstbesuch in Genf finden Sie auf der Website des Bistums LGF.

Am kommenden Sonntag starten die 36. Internationalen Orgeltage in Zug. Der Auftakt findet um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Rotkreuz statt.

Liebhaber von Orgelmusik auf hohem Niveau kommen jetzt auf ihre Rechnung: Im April, Mai und Juni finden sieben Konzerte von Berufsorganisten aus der Schweiz und dem Ausland in Zuger Kirchen statt. Wie immer werden die Orgeltage organisiert und durchgeführt von Olivier Eisenmann aus Weggis.
Der Eintritt zu sämtlichen Konzerten ist frei (Kollekte).

Das Programm: 

  • So, 29. April, 19.30 Uhr, Pfarrkirche Rotkreuz: Elmar Lehnen (Orgel,Deutschland) und Hansjörg Fink (Posaune, Deutschland)
  • So, 6. Mai, 19.30 Uhr, Pfarrkirche St. Martin, Baar: Michał Markuszewski (Orgel, Polen)
  • So, 13. Mai, 16.00 Uhr, Klosterkirche Frauenthal, Hagendorn: Giulia Biagetti (Orgel, Italien)
  • So, 3. Juni, 11.00 Uhr, ref. Kirche, Zug: Esa Toivola (Orgel, Finnland)
  • So, 10. Juni, 19.30 Uhr, Pfarrkirche Rotkreuz: Olivier Eisenmann (Orgel, Schweiz)
  • Mi, 20. Juni, 20.00 Uhr, PfarrkircheSt. Jakob. Cham: Bengt Wittje (Orgel, Schweden)
  • So, 24. Juni, 19.00 Uhr, Kirche Bruder Klaus, Oberwil: Balázs Méhes (Orgel, Ungarn)

Seit einigen Jahren gelingt es Jungwacht Blauring Schweiz wieder, mehr Kinder und Jugendliche für ein Engagement zu gewinnen. Die Zahl der Mitglieder stieg 2017 auf über 30’000.

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Seit 2015 warteten im Bundesasylzentrum Gubel Flüchtlinge auf ihren Asylentscheid. Viele davon waren muslimischen Glaubens. Trotzdem waren die katholischen und evangelischen Seelsorgenden vor Ort.

Weggefährten des Augenblicks

Insgesamt 519 Kinder haben am gestrigen Weissen Sonntag im Kanton Zug die erste heilige Kommunion gefeiert. Sie ist ein wichtiger Schritt zur Eingliederung der Kinder in die katholische Kirche.

Traditionsgemäss wird von den meisten Pfarreien der erste Sonntag nach Ostern, der «Weisse Sonntag», als Tag für die Erstkommunionfeier gewählt. An diesem Tag empfangen die Kinder der dritten Primarklasse (zweite Primarklasse in Hünenberg) zum ersten Mal die heilige Kommunion. Die Eucharistie gehört zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den Sakramenten, die in die katholische Kirche eingliedern.

Intensive Vorbereitung

Der Erstkommunion geht eine intensive Vorbereitungszeit voraus. KatechetInnen, ReligionspädagogInnen und PastoralassistentInnen gestalten die Vorbereitungen innerhalb und ausserhalb der Schule. Die Pfarrer und Gemeindeleiter tragen die Verantwortung für die Sakramentsfeier. «Der Religionsunterricht der dritten Primarklasse setzt sich mit den Themen Gemeinschaft, den Symbolen von Brot und Wein und dem letzten Abendmahl auseinander» erklärt Gaby Wiss von der Fachstelle Bildung-Katechese-Medien BKM. Die Kinder lernen, was Eucharistie heisst – nämlich Danksagung – und was sie will: Die Präsenz von Jesus Christus vergegenwärtigen.»

Die Vorbereitungen in den Pfarreien verlaufen unterschiedlich. «Es gibt Heimgruppen-Unterricht, der von Eltern begleitet wird, Eltern-Kind-Tage oder Kinderfeiern zusammen mit den Eltern zur Vorbereitung auf die Eucharistie», so Gaby Wiss weiter. Am Hohen Donnerstag kämen die Kinder vielerorts in den Genuss einer Fusswaschung, als Erinnerung an den Liebesdienst, den Jesus seinen Jüngern erwiesen hat.

Leitsätze

Einige Pfarreien arbeiten auch mit Leitsätzen: In St. Michael heisst dieser «Entdecke das Geheimnis», sagt Pfarrer Reto Kaufmann. «Das Geheimnis, dass du nie alleine bist, Jesus alle Wege mit dir geht, auch wenn du ihn nicht sehen kannst. Oder das Geheimnis, wie sehr Jesus dich liebt, wenn er sich dir in Brot und Wein schenkt.»
Menzingen hat den Leitsatz: «Zäme i eim Boot» gewählt. Gemeindeleiter Christof Arnold: «Unsere Katechetin Yvonne Stadelmann hat viel Kreativität und Herzblut in die Vorbereitung eingebracht. Davon zeugt auch die tolle Kirchendekoration: Ein Holzschiff vor den Altarstufen und Anker mit Familiennamen an den Kirchenbänken. Es deutet an, dass die Kommunion mit Jesus und allen, die an ihn glauben, verbindet.»

Am Festtag selbst helfen viele weitere Gruppen mit, den Tag zum Ereignis zu machen. Die Musikgesellschaft beispielsweise, die den Einzug begleitet, Organisten, Fotografierende und Organisierende. Man denke nur an die 519 weissen Kleider, die in allen Grössen bereitgestellt und nach dem grossen Fest wieder instand gestellt werden müssen…

Bernadette Thalmann

 

Dieses Besteck haben wir auf unseren neuen Webseiten versteckt. Finden Sie es bis zum 10. April 2018 und melden Sie uns Ihren Fund. Mit etwas Glück gewinnen Sie ein Nachtessen mit Bischof Felix Gmür und Dekan Alfredo Sacchi.

Der Wettbewerb dauert bis zum 10. April 2018. Wenn Sie das Besteck gefunden haben, klicken sie auf Link, der sich darunter befindet. Sie nehmen dann an der Wettbewerbsverlosung teil. Falls Sie gewinnen, werden Sie bei sich zu Hause verwöhnt mit einem Abendessen für maximal 4 Personen, mitgebracht und serviert von Bischof Felix Gmür und Domherr Alfredo Sacchi, der das Mahl zubereitet.
Termin für das Nachtessen ist der 18. Mai 2018. Teilnahmeberechtigt ist die im Kanton Zug lebende Bevölkerung über 18 Jahre mit Ausnahme der Angestellen der VKKZ.

Die Katholische Kirche Zug hat eine neue kantonale Homepage. Darauf läuft ein ganz besonderer Wettbewerb: Wer ihn gewinnt, darf sich auf ein Nachtessen mit Bischof Felix Gmür und Domherr Alfredo Sacchi freuen.

Der Wettbewerb, der sich an die Zuger Bevölkerung richtet, macht das Online-Entdecken der Kirche im Kanton Zug spannend. Auf einer der Webseiten ist ein Bild mit Messer und Gabel versteckt. Wer es findet und das Formular mit der Rückmeldung darunter bis zum 10. April 2018 zurückschickt, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen ist ein feines Abendessen bei sich zu Hause, mitgebracht und serviert von Bischof Felix Gmür und dem Zuger Domherr Alfredo Sacchi, der das Mahl zubereiten wird. Der Anlass für maximal 4 Personen findet am 18. Mai 2018 statt. Bischof Felix Gmür: «Ich gehe gerne unter die Menschen, «denn so spüre ich, was sie bewegt».

Kirche geht auf die Menschen zu
«Die Kirche geht auf die Menschen zu», erklärt Bernadette Thalmann, Kommunikationsbeauftragte und Projektverantwortliche, «das unterstreicht diese Aktion und davon zeugen diverse Leistungen der Kirche». Die neuen Webseiten bringen diese Leistungen der Bevölkerung näher. Die Seiten sind übersichtlich gestaltet, handytauglich und blindengerecht. Sie halten über wichtige Geschehnisse im Kanton und schweizweit auf dem Laufenden. Eine «Agenda» bietet Übersicht über Anlässe, die ein breiteres Publikum ansprechen. Auch wer sich für die besondere Organisationsstruktur der Katholischen Kirche im Kanton Zug, ihre Vision und Bedeutung für die Gesellschaft interessiert, wird fündig.

Von den dargestellten Angeboten für die Bevölkerung ist es vor allem die Seelsorge, mit der die Kirche auf die Menschen zugeht. Sie richtet sich an die Mitglieder der Pfarreien, aber auch Spezialgruppen wie Anderssprachige, Spitalpatienten, Gefangene, Menschen mit Handicap und Flüchtlinge. Ebenso nah an den Menschen arbeiten die drei katholischen Sozialberatungsstellen im Kanton, die ihre Dienste kostenlos anbieten.

Zuger Spezialitäten
Auch mit Bildungsangeboten spricht die Kirche aktiv an. Eine «Spezialität» der Katholischen Kirche Zug ist das Forum Kirche und Wirtschaft mit seinen beliebten Anlässen zu ethischen Aspekten in der Unternehmensführung. Oder die Fachstelle Bildung-Katechese-Medien: Sie unterstützt Religionslehrpersonen und katechetisch Tätige mit einem breiten Aus- und Weiterbildungsproramm sowie modernen Lehrmitteln aus ihrer umfassenden Mediothek.

 

Medienmitteilung vom 27. März 2018

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