Markus Burri, Gemeindeleiter Unterägeri und Allenwinden sowie Leiter des Pastoralraums Zug Berg, übernimmt per 1. Oktober die neu geschaffene kantonale Funktion des Leiters Fachstellen und Spezialseelsorge bei der Katholischen Kirche Zug.
Der Stellenwechsel von Markus Burri erfolgt im Rahmen der Überführung des Dekanats in die Pastoralräume, die Ende Juli 2018 stattfindet. Der Bischof und die Regionalleitung begrüssten diesen Schritt, sagt Markus Burri. «Durch mein Engagement auf kantonaler Ebene ist mir ein guter Übergang des Dekanats in die neu geplante Struktur wichtig geworden. In mir wuchs die Überzeugung, dass ich mit meiner Erfahrung und meinem bestehenden Netzwerk diesen Übergang optimal mitgestalten kann.»
Die Leitung der kantonalen Stellen übernimmt Markus Burri im 50%-Pensum. Zu den Fachstellen zählen die BKM Bildung-Katechese-Medien, das Netzwerk Diakonie, das Forum Kirche und Wirtschaft, das Pfarreiblatt und die Kommunikation. Zur Spezialseelsorge gehören die Seelsorge für Spitalpatienten, Gefangene, Menschen mit Behinderungen und Patienten der Palliative Care. In seiner neuen Funktion wird Markus Burri auch Mitglied der künftigen Pastoralraumleiter-Konferenz sein.
Die Kirchenräte von Unterägeri und Baar gratulieren Markus Burri zur neuen, verantwortungsvollen Position, bedauern seinen bevorstehenden Weggang und danken ihm für seine «aktive, umsichtige und prägende Führung» der Pfarreien.
Markus Burri (61) ist in Hünenberg geboren, verheiratet und hat vier Kinder. Seit 13 Jahren leitet er die Pfarrei Unterägeri, seit 6 Jahren den Pastoralraum Zug Berg und seit 2 Jahren die Pfarrei Allenwinden. Zuvor war er Jugendarbeiter an der schweizerischen Jugend- und Erwachsenen-Bildungsstelle in Zürich und Einsiedeln, Pastoralassistent und Jugendarbeiter in Menzingen sowie Gemeindeleiter der Pfarrei Oberwil.
Markus Burri hat eine Lehre als FEAM (Fernmelde- und Elektronik-Apparate-Monteur) absolviert, die Jugendarbeiter-Ausbildung in Luzern, die Katecheten-Ausbildung in Luzern und ein Theologiestudium an der Theologischen Hochschule Chur.
Medienmitteilung vom 12. April 2018
Die Katholische Kirche Zug hat eine neue kantonale Homepage. Darauf läuft ein ganz besonderer Wettbewerb: Wer ihn gewinnt, darf sich auf ein Nachtessen mit Bischof Felix Gmür und Domherr Alfredo Sacchi freuen.
Der Wettbewerb, der sich an die Zuger Bevölkerung richtet, macht das Online-Entdecken der Kirche im Kanton Zug spannend. Auf einer der Webseiten ist ein Bild mit Messer und Gabel versteckt. Wer es findet und das Formular mit der Rückmeldung darunter bis zum 10. April 2018 zurückschickt, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen ist ein feines Abendessen bei sich zu Hause, mitgebracht und serviert von Bischof Felix Gmür und dem Zuger Domherr Alfredo Sacchi, der das Mahl zubereiten wird. Der Anlass für maximal 4 Personen findet am 18. Mai 2018 statt. Bischof Felix Gmür: «Ich gehe gerne unter die Menschen, «denn so spüre ich, was sie bewegt».
Kirche geht auf die Menschen zu
«Die Kirche geht auf die Menschen zu», erklärt Bernadette Thalmann, Kommunikationsbeauftragte und Projektverantwortliche, «das unterstreicht diese Aktion und davon zeugen diverse Leistungen der Kirche». Die neuen Webseiten bringen diese Leistungen der Bevölkerung näher. Die Seiten sind übersichtlich gestaltet, handytauglich und blindengerecht. Sie halten über wichtige Geschehnisse im Kanton und schweizweit auf dem Laufenden. Eine «Agenda» bietet Übersicht über Anlässe, die ein breiteres Publikum ansprechen. Auch wer sich für die besondere Organisationsstruktur der Katholischen Kirche im Kanton Zug, ihre Vision und Bedeutung für die Gesellschaft interessiert, wird fündig.
Von den dargestellten Angeboten für die Bevölkerung ist es vor allem die Seelsorge, mit der die Kirche auf die Menschen zugeht. Sie richtet sich an die Mitglieder der Pfarreien, aber auch Spezialgruppen wie Anderssprachige, Spitalpatienten, Gefangene, Menschen mit Handicap und Flüchtlinge. Ebenso nah an den Menschen arbeiten die drei katholischen Sozialberatungsstellen im Kanton, die ihre Dienste kostenlos anbieten.
Zuger Spezialitäten
Auch mit Bildungsangeboten spricht die Kirche aktiv an. Eine «Spezialität» der Katholischen Kirche Zug ist das Forum Kirche und Wirtschaft mit seinen beliebten Anlässen zu ethischen Aspekten in der Unternehmensführung. Oder die Fachstelle Bildung-Katechese-Medien: Sie unterstützt Religionslehrpersonen und katechetisch Tätige mit einem breiten Aus- und Weiterbildungsproramm sowie modernen Lehrmitteln aus ihrer umfassenden Mediothek.
Medienmitteilung vom 27. März 2018
Ein Vortrag des legendären Rollstuhlsportlers Heinz Frei hat die Reihe «Kirchengerede» der Pfarrei Baar am Dienstag im Pfarreiheim eröffnet – und die Zuhörer begeistert.
Es läuft nicht immer alles so im Leben, wie man es sich vorstellt. Der Solothurner Heinz Frei stürzte als 20-Jähriger vom Rennrad und sass mit einem Schlag im Rollstuhl. Querschnittlähmung hiess die Diagnose. Nach anfänglichem Hadern mit dem Schicksal machte er das Beste aus der Situation. Er trainierte hart und wurde zu einem der erfolgreichsten Schweizer Sportler aller Zeiten. Heute gilt er als Pionier des Rollstuhlsports.
Am ersten Anlass der neuen Vortrags- und Gesprächsreihe «Kirchengerede» der Pfarrei St. Martin in Baar, erzählte Heinz Frei von den packenden Episoden aus seinem bewegten Leben: Von seinem Unfall, der Gefahr, sich zu isolieren, der grossen Unterstützung aus seinem Umfeld, dem ersten Tüfteln mit Kollegen an einem Sportrollstuhl und schliesslich seiner steilen Karriere als Weltspitzensportler. «Das Leben ist immer wieder lebensgefährlich – darum wünsche ich Ihnen allen ganz viele gute Schutzengel», schloss er seine bewegenden Ausführungen.
Die nächsten Vorträge finden am 26. Juni und am 22. Oktober statt.
Robert Pally
Die Reformierte und die Katholische Kirche Zug wollen ein unabhängiges Radio- und Fernsehangebot in der Schweiz und empfehlen deshalb der Zuger Bevölkerung die Ablehnung der «No-Billag-Initiative».
Die beiden Kirchen befürworten ein gebührenfinanziertes, unabhängiges Radio- und Fernsehangebot in der Schweiz mit einem starken Service Public. „Die Abschaffung der Gebühren beeinträchtigt die Demokratie, den Dialog zwischen Kulturen, Religionen und gesellschaftlichen Gruppierungen sowie den Schutz von Minderheiten“, argumentiert Rolf Berweger, Kirchenratspräsident der Reformierten Kirche Zug. Alfredo Sacchi, Dekan der Katholischen Kirche Zug ergänzt, dass sich ein vielfältiges thematisches Angebot in allen Sprachregionen in der kleinen Schweiz nur mit einem Programmauftrag und Gebühren finanzieren lasse. „Das gilt insbesondere für religiöse, ethische und spirituelle Themen, die weiterhin aufgegriffen und ausgewogen dargestellt werden müssen».
Im Falle einer Zustimmung der Bevölkerung zur Initiative rechnen die beiden Kirchen mit einem Rückgang des Leistungsangebots der SRG infolge mangelnder finanzieller Mittel. Die öffentliche Meinungsbildung würde dadurch noch verstärkt von ausländischen oder finanzstarken Medienhäusern dominiert.
Die beiden Zuger Kirchen folgen mit ihrer Empfehlung zur Ablehnung der Initiative der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) und dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK).
Medienmitteilung vom 25. Januar 2018
Die Katholische Kirche Zug präsentiert sich an der Zuger Messe als Haltestelle – konkret in Form einer Bushaltestelle. Sie lädt damit ein zum Anhalten und Innehalten.
Kreuzplatz, Paradies, Guthirt, Heiligkreuz, Engel, Himmelrich: Viele Haltestellen der Zugerland Verkehrsbetriebe haben Namen mit kirchlichem oder religiösem Bezug. Einige davon stammen von Heiligen wie Johannes oder Wendelin. An der diesjährigen Zuger Messe wird die Katholische Kirche selbst zur Haltestelle. Sie trägt den Namen «Offni Chile» und tritt mit einem spirituellen Fahrplan und einem besonderen Ticketautomaten auf. «Wir laden die Messebesucherinnen und -besucher herzlich ein zu einem Zwischenhalt. Wer mag, kommt zum Austausch an unsere Tische, wer Ruhe braucht, nutzt die Sitzbank, bevor der Rundgang durch die Messe weitergeht.», sagt Ruedi Odermatt, Gemeindeleiter der Pfarrei Steinhausen und Projektleiter des Messeauftritts.
«Es gibt gute Gründe, bei der Katholischen Kirche anzuhalten. Sie bietet ideale Orte zum Auftanken und sich wiederfinden. Vielen Menschen gibt sie ausserdem Halt und Unterstützung», so Odermatt weiter. «An unseren Festen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen findet man Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Menschen, die unter einem Schicksalsschlag leiden, sozial oder finanziell in Bedrängnis sind, finden Unterstützung bei einem Mitarbeitenden der Seelsorge oder Sozialberatung.» (Halle A3.70 an der Zuger Messe)
Medienmitteilung vom 16. Oktober 2017
Die Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug (VKKZ) hat anlässlich der Delegiertenversammlung vom 20. September 2017 Marlen Schärer-Zürcher von Steinhausen als neues Mitglied ins Präsidium gewählt. Sie folgt auf Maria Dubacher-von Rotz, die Ende Jahr zurücktritt.
Marlen Schärer-Zürcher (45) ist verheiratet und Mutter von drei Söhnen. Sie hat an der ETH Zürich Biologie studiert und mit dem Master abgeschlossen. Derzeit absolviert sie einen Studiengang in Theologie am Theologisch-pastoralen Bildungsinstitut in Zürich. Seit 2014 gehört sie dem Kirchenrat Steinhausen an, ab 2016 als deren Präsidentin.
Maria Dubacher-von Rotz, welche aus dem VKKZ-Präsidium ausscheidet, war acht Jahre lang Mitglied. Sie bleibt weiterhin im Walchwiler Kirchenrat tätig. Zum VKKZ-Präsidium gehören überdies Karl Huwyler (Präsident), Margrith Hammer (Vizepräsidentin), Melanie Hürlimann (Geschäftsstellenleiterin) und Alfredo Sacchi (Dekan).
Medienmitteilung vom 25. September 2017
Über 13 Jahre lang prägte Renate Falk die Sozialberatung im Leuchtturm. Jetzt geht sie in Pension. Neue Stellenleiterin ab September 2917 wird die diplomierte Sozialberaterin Simone Schelker.
Seit 2004 gibt es die Diakoniestelle/Sozialberatung an der Industriestrasse 11 in Zug, ein Angebot der Katholischen Kirche der Stadt Zug. Von Anfang an arbeitete Renate Falk im Leuchtturm mit, in den vergangenen sieben Jahren als Stellenleiterin. So war sie massgeblich für dessen Aufbau und die Weiterentwicklung verantwortlich.
Der Leuchtturm ist eine Anlaufstelle für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen, unabhängig von Religion und Herkunft. In der Sozialberatung werden Menschen bei der Alltagsbewältigung, finanziellen Schwierigkeiten oder Beziehungsproblemen unterstützt und begleitet. Dieses Angebot ist kostenlos. Derzeit arbeiten drei Beraterinnen und eine Sachbearbeiterin im Leuchtturm. Ab September 2017 wird eine weitere Beraterin das Team verstärken.
Simone Schelker (47) freut sich auf die Aufgabe der Stellenleitung: «Seit 2011 arbeite ich hier. Ich kenne und schätze die Arbeitsweise im Leuchtturm: Wir arbeiten professionell und nehmen uns Zeit für die Menschen, die zu uns kommen. Sie sollen sich ernst genommen fühlen und mit unserer Unterstützung Lösungsmöglichkeiten für ihre Probleme erarbeiten können».
Über 20 Jahre hat Simone Schelker in Zug gewohnt, hier die Schulen besucht und gearbeitet. Nach der kaufmännischen Lehre schloss sie das Studium als Sozialarbeiterin ab. Sie verfügt über praktische Erfahrungen in der Jugend- und Freiwilligenarbeit, der Arbeit in Nonprofit-Organisationen, als Pfarreisozialarbeiterin und im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes.
Medienmitteilung vom 30. August 2017
Das Forum Kirche und Wirtschaft widmete sich am Dienstagabend im Kloster Kappel einmal mehr der Thematik „Wirtschaft und Werte“. Der Event zog über 200 Gäste an. Die Zuger Wirtschaft war an der Podiumsdiskussion mit EVZ-CEO Patrick Lengwiler und Carla Tschümperlin, Chefin des Baarer Baustoffunternehmens A. Tschümperlin vertreten.
Die Veranstaltung der Katholischen Kirche unter der Leitung von Christoph Balmer, Fachstelle Forum Kirche und Wirtschaft, zeigte es einmal mehr: Ethische Fragen zur Unternehmensführung sind hochaktuell und stossen auf breites Interesse. Im Fokus der bereits 16. Veranstaltung stand diesmal die Frage, wie Unternehmen heute im Spannungsfeld von Konflikt und Emotionen führen und kommunizieren sollen.
Durch die spannende wie auch amüsante Podiumsdiskussion führte die Publizistin Esther Girsberger. Im Grundsatz war man sich einig: Gute Konfliktbewältigung und Kommunikation müssen auf das Gegenüber eingehen, es verstehen und dadurch überzeugen können. Voraussetzung dafür ist eine liebende, sprich wohlwollende Haltung, so Hermann-Josef Zoche, Augustinerpater und Managementberater, der das Publikum mit geballtem Humor überraschte. Carla Tschümperlin lebt diese Haltung, indem sie zuhört und sich genügend Zeit nimmt für Gespräche und Sitzungen. Für Thomas Rey, Pfarrer St. Jakob Cham, ist das Entgegenkommen entscheidend, der Schritt zur Mitte im Sinne von Bruder Klaus. Patrik Lengwiler will offen und ehrlich kommunizieren, ist sich aber bewusst, es letztlich nicht allen recht machen zu können.
Dirigent Howard Griffiths setzt schliesslich auf visionäres Führen, weil nur derjenige überzeugen kann, der selbst überzeugt ist. Eindrücklich demonstrierte er auch den Stellenwert der nonverbalen Kommunikation, als er spontan das Happy Birthday für ein «Geburtstagskind» dirigierte und dabei das versammelte Publikum verblüffend gut im Griff hatte.
Medienmitteilung vom 24. Mai 2017
Bereits zum vierten Mal seit 2013 fand im Januar ein Austausch zwischen Zuger Kirchenvertretern und dem Rohstoffhändler Glencore statt. Die Gespräche sind Bestandteil verschiedener Initiativen der Katholischen und Reformierten Kirche Zug mit dem Ziel, Unternehmen im Kanton vermehrt für ethische Fragen in der Unternehmensführung zu sensibilisieren.
Seit 2009 setzt sich das «Forum Kirche und Wirtschaft», eine Fachstelle der Katholischen Kirche Zug, für den Dialog zwischen Wirtschafts- und Kirchenvertretern ein. Im Fokus stehen dabei ethische Fragen. Öffentliche Veranstaltungen, Firmenbesuche und Bildungsangebote widmen sich Themen wie Unternehmensverantwortung, Nachhaltigkeit, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit.
Die Gesprächsrunden mit Glencore starteten vor vier Jahren. Bei der jüngsten Begegnung trafen sich sechs Vertreterinnen und Vertreter der Katholischen, Reformierten und Freien Kirche mit fünf Verantwortlichen der Glencore. Im Zentrum der Diskussion lagen die lokalen Berührungspunkte: Die Entwicklungen innerhalb der Kirchen wie auch beim Grossunternehmen mit 770 Mitarbeitenden aus über 50 Nationen. Glencore betonte, sich der Standortgemeinde Baar und dem Kanton Zug verbunden zu fühlen und wies auf das breite Engagement hin, das auch soziale Einrichtungen und die Zusammenarbeit mit kirchlichen Beratungsstellen einschliesse.
Erörtert wurden überdies die Unternehmenssteuerreform III, die Konzernverantwortungsinitiative sowie Auslandinvestitionen in Entwicklungsländern. Es wurde beschlossen, den Dialog im kommenden Jahr fortzuführen.
Medienmitteilung vom 30. Januar 2017
Bernadette Thalmann wirkt seit Anfang Januar 2017 als Kommunikations- und Medienbeauftragte der Katholischen Kirche Zug. Über die neu geschaffene Stelle will die Kirche vermehrt auf ihre umfassenden beratenden und unterstützenden Leistungen für die Bevölkerung aufmerksam machen, die sie zu einer tragenden Kraft unserer Gesellschaft machen.
Bernadette Thalmann verfügt über umfassende Erfahrungen in der Unternehmenskommunikation und im Journalismus: In der Vergangenheit war sie als Auslandredaktorin der Schweizer Tageszeitung Vaterland tätig, leitete die Unternehmenskommunikation der GfK Switzerland, die interne Kommunikation der Allianz Suisse und war Mediensprecherin bei der Suva. Zuletzt engagierte sie sich als Projektleiterin Corporate Communications bei der Schweizer Paraplegiker-Stiftung.
An der Universität Zürich schloss sie in Publizistik, Politologie und Geschichte ab.
Medienmitteilung vom 19. Januar 2017