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Das Bistum Basel unterstützt die vom Bundesrat am 28. Oktober getroffenen verstärkten Präventionsmassnahmen gegen das Corona-Virus, deren Ziel ist, die Zahl der Kontakte stark zu reduzieren, um das Gesundheitssystem zu entlasten.

Für das kirchliche Leben sind insbesondere folgende nicht befristete Regeln zu beachten, wie Bistumssprecher Hansruedi Huber informiert:

  • An Gottesdiensten dürfen maximal 50 Personen teilnehmen.
  • Die Maskentragepflicht gilt quasi überall in Gebäuden und neu auch im Aussenbereich, da wo es eng wird.
  • Es gelten die allenfalls weitergehenden Massnahmen der Kantone.

Auf der Corona-Seite des Bistums Basel finden Sie jederzeit die aktualisierten Infos zu den Präventionsmassnahmen.

«Einmalige Chance»

In seinem Brief zu den verschärften Massnahmen an die Seelsorgenden des Bistums schliesst Generalvikar Markus Thürig mit folgendem Ausblick auf Weihnachten:

«Die kommende Advents- und Weihnachtszeit fordert uns als Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Pandemie heraus. Sie stellt in diesem Jahr aber auch eine einmalige Chance dar, aus dem Gewohnten auszubrechen und die Botschaft des menschgewordenen Gottes neu und kreativ und überraschend anders ins Spiel zu bringen. Die Abteilung Pastoral ist am Thema dran und wird sich mit pastoralen Überlegungen dazu bis Ende der kommenden Woche melden.» Mitg./Bth

 

 

Infolge Pensionierung des aktuellen Stelleninhabers sucht die Katholische Kirche Zug für die Fachstelle Forum Kirche und Wirtschaft per 1. Juni 2021 einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin.

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Die Katholische Kirche Zug traut nicht nur Paare, sondern unterstützt sie auch bei der Vorbereitung ihrer Ehe und danach. Zusammen mit der Landeskirche Luzern bietet sie ein spannendes Kursprogramm an.

Tragfähige Beziehungen sind nicht bloss ein Glücksfall. Sie brauchen Pflege und den Willen der Partner, in die Beziehung etwas einzugeben. Wie an Beziehungen gearbeitet werden kann, thematisieren sieben Kurse zwischen November 2020 und Juni 2021, organisiert und durchgeführt von der Katholischen Kirche Zug und der katholischen Landeskirche des Kantons Luzern. Kursleitende aus dem Kanton Zug sind Regina Kelter, Sozialpädagogin/Erwachsenenbildnerin in Hünenberg und Ruedi Odermatt, Gemeindeleiter der Pfarrei Steinhausen.

Ökumenisch offene Ehevorbereitungskurse

Bei den Kurs-Angeboten für Paare, die heiraten oder bereits verheiratet sind, werden schwerpunktmässig folgende Themen angegangen:

  • Was bringe ich an eigener Lebensgeschichte mit in die Beziehung?
  • Gegenseitige Vorstellungen und Erwartungen
  • Praktisches und Wichtiges zur zwischenmenschlichen Kommunikation
  • «Ja, ich will!» – Von der Kraft und dem Sinn der kirchlichen Trauung
  • «In guten und in schweren Tagen» – Spiritualität als Quelle in der Beziehung

Impuls-Angebote für Paare und Singles

Die Impuls-Kurse beschäftigen sich beispielsweise mit Beziehungen im Allgemeinen − und sprechen damit auch Singles an − oder sie lassen Paare spielerisch «gemeinsam im Boot» Erfahrungen sammeln. Ein sinnlicher Abend kann bei einem «Date im Weinberg» erlebt werden.

Mehr zu den verschiedenen Kursangeboten finden Sie im Flyer «Zeit für die Beziehung».

Wer seine Beziehungsfragen persönlich mit einem Seelsorger besprechen möchte, darf sich selbstverständlich auch an eine Person des Seelsorgeteams in seiner Pfarrei wenden.

 

Bernadette Thalmann

Die wichtigsten Religions-Radiosendungen von SRF sollen wegfallen: «Blickpunkt Religion» und «Zwischenhalt». Dagegen wehren sich Christen, Juden, Muslime und Aleviten mit einer Online-Petition.

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Der Seelsorger Pater Georges Aboud besucht derzeit verschiedene Schweizer Pfarreien, so kürzlich auch die Pfarrei Steinhausen, wo er über die Lage im Nahen Osten berichtete.

Während Jahren galt sein Engagement einer grossen Pfarrei in der syrischen Metropole Damaskus. Jetzt lebt Pater Georges Aboud in Deutschland, wo er sich um arabische Christen bemüht. Das Schicksal der Menschen in Syrien prägt jedoch weiterhin sein Leben. Dieser Tage besuchte er die Pfarrei Steinhausen, wo er von Pfarreileiter Ruedi Odermatt herzlich willkommen geheissen wurde. Der Gastgeber empfahl den Gläubigen, «ein Zeichen der Solidarität mit den verfolgten Christen» zu setzen.

Pater Aboud wurde in seinem Leben immer wieder mit kriegerischen Auseinandersetzungen und Christenverfolgungen konfrontiert. Er wurde im Libanon geboren und musste schon als 13-jähriges Kind erstmals fliehen, als in seiner Heimat an Christen Massaker verübt wurden. 1992 zum Priester geweiht, begann er, sich intensiv um die Gläubigen zu bekümmern. Zuletzt stand er in Damaskus einer Pfarrei mit rund 15‘000 Menschen vor.

Neue Sorgen wegen Inflation und Pandemie

Im Frühjahr 2019 kehrte in Damakus allmählich Ruhe ein. Die Menschen getrauten sich wieder auf die Strassen. Die Schulen wurden aktiviert. Die Spitäler konnten sich wieder vermehrt um Kranke bemühen. Soziale Probleme wie Armut und Arbeitslosigkeit und eine starke Inflation mit dauernder Preiserhöhung der lebensnotwendigen Güter, führen aber immer mehr Menschen in fast ausweglose Situationen. Die Löhne für die Erwerbstätigen befinden sich noch auf gleicher Höhe wie vor Jahren, weshalb sie massiv an Kaufkraft verloren haben.

Im vergangenen März entstanden nebst diesen Sorgen mit der Pandemie noch zusätzliche Belastungen der leidgeprüften Bevölkerung Syriens. Die Spitäler sind für viele nicht mehr bezahlbar. Zudem fehlen Medikamente. Vielerorts sind die Rohstoffe wie Öl und Gas zur Rarität geworden, oder es fehlt der Strom. Durch die Folgen der Pandemie hat sich die Lage drastisch verschlimmert.

Kirche als einziges Licht- und Hoffnungszeichen

Der mit den Verhältnissen in seiner syrischen Heimat bestens vertraute Priester verweist darauf, dass die Zahl der Christen in Syrien in den letzten Jahren stark abgenommen hat, dennoch: «Die meisten syrischen Christen sind immer noch in ihrer Heimat Syrien und wollen nicht auswandern. Sie sind überzeugt, dass ihr Land ein heiliges Land ist», so Pater Georges Aboud, denn «viele Märtyrer haben ihr Leben für Christus in Syrien geopfert». Die Kirche ist das einzige Licht- und Hoffnungszeichen im dunklen Tunnel, in welchem sich die Menschen in Syrien und anderen Nationen des Nahen Ostens befinden. Das Überleben ist jedoch nur dank ausländischer Hilfe möglich. Er dankte dem Hilfswerk «Kirche in Not», welches seit Jahren den bedrängten Menschen beisteht.

 

Stefan Treier

 

Die katholische Kirchgemeine Baar unterstützt das Hospiz Zentralschweiz mit 110’000 Franken. Dies beschloss die Kirchgemeindeversammlung vom 28. September.

Die Höhe der Spende setzt sich zusammen aus einem Beitrag von 5 Franken pro Katholik, wie ihn der Vorstand der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug (VKKZ) seinen Mitgliedern empfohlen hatte, und einer Anschubfinanzierung von 50’000 Franken. «Das Hospiz in Luzern-Littau schafft eine würdige Umgebung für schwer kranke Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt. Mit diesem Beitrag unterstützen wir ein zentrales christliches Anliegen in einer Zeit, in der das Sterben in unserer Gesellschaft immer mehr tabuisiert und verdrängt wird», betonte Kirchgemeindepräsident Thomas Inglin.

Karl Huwyler, VKKZ-Präsident und Mitglied des Beirats der Stiftung Hospiz Zentralschweiz, bedankte sich bei der Versammlung für die grosszügige Unterstützung. Die Institution habe in den ersten Monaten ihres Wirkens bereits ihren hohen Wert unter Beweis gestellt. Neben mehr als 50 Menschen, die hier die letzten Tage und Wochen ihres Lebens in würdiger Atmosphäre verbracht hätten, habe man auch mehr als 300 Angehörige auf ihrem schweren Weg begleitet. Der Aufwand für gerade diese wichtige Aufgabe sei im Vornherein unterschätzt worden.

An der Kirchgemeindeversammlung wurden je weitere 100’000 Franken für gemeinnützige und wohltätige Projekte im In- und Ausland gesprochen. /Mitg.

Im April 2021 findet in der Schweiz zum dritten Mal die «Lange Nacht der Kirchen» statt. Als 11. Kanton wird nun auch Zug mit dabei sein. Sowohl mit der katholischen als auch der reformierten Kirche.

Diakon Markus Burri, Gesamtleiter Fachstellen bei der Katholischen Kirche Zug, informierte am 1. September über die «Lange Nacht der Kirchen». Sie findet am 28. Mai des kommenden Jahres, von 18-24 Uhr statt. Den Kirchen bietet sie die Möglichkeit, sich auf vielfältigste Weise zu präsentieren und mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. So könne beispielsweise der Kirchenschatz gezeigt, Kirchturmbesichtigungen durchgeführt werden oder spirituelle Impulse, Konzerte und Grilladen, regt Markus Burri an. Der Kreativität seien fast keine Grenzen gesetzt.

Spürbare Begeisterung

Bei den anwesenden Pfarreivertreterinnen und -Vertretern kam spürbare Begeisterung auf für die Aktion und das Mitwirken des Kantons Zug. Auch der Vertreter der reformierten Kirche äusserte sich positiv. Er stellte das Vorhaben inzwischen im Pfarrkonvent vor und fand ebenfalls breite Unterstützung.
Die reformierten Bezirke entscheiden bis Ende September, ob sie mitmachen wollen, die katholischen Pfarreien bis Mitte Oktober, wie an der Versammlung beschlossen wurde. Markus Burri teilt inzwischen der schweizerischen Koordinationsstelle die Teilnahme des Kantons Zug an der Aktion mit. Für die künftigen Aktivitäten übernimmt er die Funktion des Koordinators.

www.langenachtderkirchen.ch

Den Pfarreien und Bezirken werden für die Werbung Banner und Give-aways zur Verfügung gestellt. Unterstützend sind kantonale Werbeaktivitäten geplant. Bis Februar 2021 stellen alle Mitmachenden ihr Programm auf die überregionale Website langenachtderkirchen.ch. Dort sind dann jederzeit die Aktivitäten aller Pfarreien schweizweit aufzufinden.

 

Bernadette Thalmann

 

Seit Pfingsten ist die fahrbare Kapelle unterwegs im Ägerital. Am 25. September wurde sie nun in Menzingen durch Bischofsvikar Hanspeter Wasmer feierlich gesegnet, nachdem der bereits für den Frühsommer geplante Anlass wegen Corona abgesagt werden musste.

Bis Sonntag, 11. Oktober 2020, kann die Kapelle in Neuägeri, an der Abzweigung Mühleschwändi, besucht werden. Sie ist von Morgen bis Abend öffentlich zugänglich.
Nächster Standort ist der Gottschalkenberg. Mitg/Bth

 

Fotos von Tim Meyer zur Segnungsfeier

Die Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug hat an der Delegiertenversammlung vom 23. September im Pfarreiheim St. Michael in Zug beschlossen, den Caritas-Markt in Baar mit 200’000 Franken zu unterstützen.

Die gesprochenen Unterstützungsbeiträge werden über 4 Jahre (2020-2023) in Tranchen zu 50’000 Franken ausbezahlt. Mit diesem sozialen Engagement will die Katholische Kirche Zug auf die aktuelle Krisensituation reagieren und Bedürftige in der Bevölkerung unterstützen. Dazu VKKZ-Präsident Karl Huwyler: «Unsere Kirche ist längst nicht nur spirituell-konfessionell tätig, sondern in starkem Masse auch sozial, denn sie will dort sein, wo man sie braucht. Auch im reichen Kanton Zug geraten aktuell zunehmend Menschen in Notlage. Im Caritas-Markt können sie sich mit vergünstigten Lebensmitteln eindecken. Wir rechnen damit, dass sich die Nachfrage in Zukunft als Folge von Corona noch verstärken wird.»

Auch die soziale Anstellungspolitik des Caritas-Marktes spielte beim Entscheid für die Unterstützungsbeiträge der VKKZ eine Rolle. So bietet der Markt Jugendlichen mit sozialen oder bildungsmässigen Beeinträchtigungen, Stellensuchenden mit geringen beruflichen Qualifikationen, Erwerbslosen über 50 und qualifizierten MigrantInnen aus Drittstaaten Arbeitsmöglichkeiten in seinen Märken an.

 

Medienmitteilung der Katholischen Kirche Zug vom 24. September 2020

 

Die Beziehung gehöre wieder vermehrt in den Fokus der Psychotherapie. Alois Metz, katholischer Spitalseelsorger in der Klinik Zugersee, und sein Arbeitskollege Benedict Wildeisen, Leitender Psychologe, fordern dies in ihrem neuen Buch.

Benedict Wildeisen, was gab den Anlass für das neu erschienene Buch* mit dem Titel «Liebes Leben in der Psychiatrie. Zwischenmenschliche Beziehungen als Antidepressiva»?

Das Wichtigste in der Psychotherapie ist die therapeutische Beziehung. Hier ist die Studienlage ganz klar. Und entscheidend für die therapeutische Beziehung sind Empathie, positives Beachten und Echtheit. Wenn dies nicht gegeben ist, können wir aufhören.
Leider geht im Moment der Trend in eine andere Richtung, weg vom Fokus auf die therapeutische Beziehung hin zu mehr Technik. Unser Buch soll ein Aufruf, ein Weckruf sein, die therapeutische Beziehung wieder ins Zentrum zu setzen.

Wie entsteht eine tragfähige therapeutische Beziehung?

Eine tragfähige Beziehung kann entstehen, wenn der Therapeut dem Gegenüber mit echtem Interesse und auf Augenhöhe begegnet, wenn er berührbar bleibt, mitfühlend zu verstehen versucht und offen bleibt für die Reaktionen des Vis-à-vis. So entsteht Vertrauen, der Patient oder die Patientin kann sich öffnen, der Genesungsprozess kann beginnen. Dies wird im Buch ausgeführt und erläutert. Martin Buber hat einmal gesagt: «Der Mensch wird am Du zum Ich». Erst in einer echten Begegnung auf gleicher Höhe wird der Mensch zum Mit-Menschen, wird aus dem «man» ein Du und aus dem «es» ein Gegenüber.

Alois Metz, was genau findet man in eurem Buch?

Das Buch besteht aus Berichten von ganz unterschiedlichen Menschen, die alle an den hohen Stellenwert von Beziehungen glauben. Sie schreiben darüber, wie sie ihre Beziehungen leben, jeder in seinem eigenen Umfeld. Die Beiträge stammen zwar mehrheitlich aus den Fachbereichen Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie. Aber auch die Kultur ist vertreten – mit Gedanken von Willy Astor (Kabarettist, Musiker und Komponist) und Konstantin Wecker (Musiker, Komponist, Schauspieler und Autor).

Ihr persönlicher Artikel im Buch trägt die Überschrift «Beziehung ist mehr als zwei sich treffende Menschen». Was meinen Sie damit?

Ich berichte über meine Erfahrungen als Seelsorger in der Klinik Zugersee, wie ich auf die Menschen eingehe, Beziehungen im Sinne unseres Postulats aufbaue und was zurückkommt von denen, die ich begleiten darf. In der Psychiatrie erlebe ich viel Leiden. Dennoch arbeite ich nach all den Jahren immer noch mit Leidenschaft, denn ich erhalte viel zurück. Die Patientinnen und Patienten sind dankbar für meine Arbeit und dies wiederum empfinde ich als Geschenk. Tief in die Seele eines anderen hineinschauen zu dürfen, ist ein grosser Vertrauensbeweis. Das berührt und bewegt mich. In einer Beziehung mit starker gegenseitiger Bezogenheit liegt enormes Potential für die Therapie und ich meine, für das Menschsein überhaupt.

Können Sie ein Beispiel aus dem Klinikalltag erzählen?

Eine 25-jährige Patientin sass gut fünf Jahre wegen einer dissoziativen Störung im Rollstuhl. Obwohl die Beine rein körperlich völlig intakt waren, trennte ihr Gehirn alles unterhalb des Unterleibes ab.  Sie war längere Zeit bei uns und ich lernte sie sehr gut kennen. Neben ihrem Krankheitsbild auch ihre Vorlieben für Indianergeschichten, ihre liebevolle Beziehung zu ihrem elektrischen Rollstuhl, den sie Frida (Name geändert) nannte, ihre Ängste und ihren Humor. Mit Frida und ihr machte ich oft längere Touren. Eis und Schnee konnten uns nicht abhalten und wir lachten auf unseren Erkundungen viel. Aus meinem Bücherregal suchte ich Jugendgeschichten mit Indianern heraus, die ich selbst verschlungen hatte, und gab sie ihr zu lesen oder las ihr vor. So verbrachten wir trotz ihres schweren Krankheitsbildes viele unbeschwerte Stunden. Eines Tages rief sie mich an und fragte mich, ob ich sie besuchen möchte. Ja klar, antwortete ich am Telefon. An Tag des Besuches kam sie mir gehend, mit einem verschmitzten Lachen und voller Stolz entgegen. Wenige Monate nach der Entlassung aus der Klinik hat ihr Gehirn plötzlich ihre Beine erweckt und seitdem übt sie unermüdlich und mit grosser Begeisterung den sicheren Gang.
Tränen der Freude liefen mir über die Wangen.

*A. Metz und B. Wildeisen /Hrsg.): Liebes Leben in der Psychiatrie. Beziehungen als Antidepressivum, Bod-Verlag, Norderstdedt, erste Auflage 2020.

 

Interview: Bernadette Thalmann

 

 

 

 

 

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