Kinder und Jugendliche feierten am 14. April im Zentrum «Sonnenberg» in Baar die kraftvollen «Wältwunder» des Lebens. Dabei erstrahlte eine «Wunderwält» von unterschiedlichen Bedürfnissen und Konfessionen.
Der «Sonnenberg» in Baar ist ein heilpädagogisches Schul- und Beratungszentrum. Begleitet werden Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichsten Themen zu Sprachbehinderung, Verhaltensauffälligkeiten, Sehbehinderung oder Blindheit und Mehrfachbehinderungen. Alle paar Jahre findet ein gemeinsames Fest mit verschiedenen kirchlichen Feiern statt. So wurden im April Erstkommunion, Abendmahl und Firmung im Rahmen des Schulbetriebes gefeiert.
Es war, wie in der biblischen Botschaft (Mt 13,31-32 – Gleichnis vom Senfkorn) die Bestärkung, dass die Lebenskraft dieser 16 Kinder und Jugendlichen am Wachsen ist, und alle ihre Lebensgeschichten von den «Wältwundern» erzählen sollen. Im Fest mit den verschieden kirchlichen Feiern sprachen wir ihnen als Gemeinschaft Mut und Zuversicht zu. Jede und jeder in dieser Menschheitsfamilie ist wertvoll, trotz möglicher Einschränkungen, und bringt so seine ganz persönliche Wunderwelt in den Lebensalltag.
Für die uns lebensermöglichenden «Wältwunder» Sonne, Luft, Wasser und Erde dankten wir, besangen sie mit berührten und erfüllten Herzen. Um Gott als wunderbare und lebensspende Kraft staunend zu erahnen, betteten wir uns alle in die nährende Humusschicht, um wachsend unseren Lebensweg weiterzugehen. Dies in der Hoffnung, auch die so nötigen Sonnenstrahlen, Regentropfen und Atemluft zu erhalten.
Die Lebens- und Schulwelt «Sonnenberg» steht für die Bedürfnisse des Kindes, des Jugendlichen ein und feierte in der Aula und nicht in der Kirche. Denn der Ort sollte allen bekannt und vertraut sein. Ansonsten ist es für manche eine Überforderung.
Der katholische Domherr Alfredo Sacchi und der reformierte Pfarrer Ruedi Hofer von seelsam – ökumenische Seelsorge für Menschen mit Behinderung machten sich in Begegnungen mit den Eltern, Kindern und Jugendlichen und deren Situationen vertrauter. Beide zeichneten ein hoffnungsvolles Bild, nämlich dass lebendige Kirche zu den Menschen geht und diese in ihren jeweiligen konkreten Situationen bestärkt.
Der Gottesdienst war sprachlich einfach, der Fokus lag auf Zeichenhandlungen und konkret wahrnehmbaren Elementen wie Musik, Symbolen, Farben und Kerzen. Bei der Feier haben zahlreiche Mitarbeitende, Eltern und Grosseltern mitgeholfen. Sie haben Lieder komponiert, begleitet, gestaltet und liebevoll die Vorfreude darauf mitgetragen.
Reto Weiss, Religionspädagoge im «Sonnenberg»
Marina Battiston ist Sakristanin und Präsidentin der Sakristanenvereinigung des Kantons Zug, die im März tagte. Im Interview verrät sie, was den Beruf als Sakristanin so besonders, aber auch nicht ganz einfach macht.
Marina Battiston*, welche Aufgaben haben Sie als Sakristanin?
Ich habe ähnliche Aufgaben wie ein Hauswart. Es geht um den Unterhalt und die Pflege der Kirchen und deren Umgebungen. Das bedeutet beispielsweise Laub wischen, Unkraut entfernen, Schneeräumen und Salzen. Sichtbar werde ich eigentlich nur bei den Gottesdiensten. Da geht es um die Organisation, Vorbereitung und Begleitung der Liturgen. Die aufwändigsten Arbeiten sind diejenigen vor und nach dem Gottesdienst, beispielsweise die Pflege der liturgischen Gewänder und Geräte, die Organisation des Kirchenschmucks. Wir gestalten den Kirchenraum mit Blumenschmuck oder biblischen Figuren, schliessen und öffnen die Pforten. Bei einigen Aufgaben helfen auch die Ministranten mit.
Was ist das Besondere an der Sakristaninnen-Arbeit?
Die Vielfalt. Man muss gut organisieren können, damit beispielsweise alle Vorarbeiten an Palmsonntag oder an Ostern rechtzeitig erledigt sind und die Gottesdienste reibungslos durchgeführt werden können. Für mich persönlich ist die Begegnung mit den vielen verschiedenen Liturgen, Laien, Diakonen und Priestern eine riesige Bereicherung, auch wenn es die Arbeit erschwert.

Benno Müller (SSV-Präsident), Marina Battiston, Daniel Frischkopf (Präsident Kirchgemeinde Cham-Hünenberg), Markus Ruoss (Ansprechperson in der SSV für den Kantons Zug) | © zVg
Welche Ausbildung ist nötig?
Die Ausbildung erfolgt in der Sakristanen-Schule des Schweizerischen Sakristanenverbands in Einsiedeln. Wir haben seit August des vergangenen Jahres einen neuen Schulleiter, einen talentierten jungen Lehrer, wie die letzten Schulabsolventen mir erzählten. Je nachdem, ob man den kleinen oder den grossen Ausbildungsgang wählt, investiert man 3 oder 4 Wochen. Für Aushilfen gibt es einen Einführungskurs von 3 ½ Tagen. Die Nachfrage nach den Kursen ist erfreulicherweise gestiegen.
In dieser Schule lernt man nicht nur viel über die praktischen Arbeiten, sondern thematisiert auch die christliche Spiritualität, den Glauben, das Kirchenjahr, die Abläufe der Gottesdienste und vieles mehr. Die Schlussprüfung besteht aus einer schriftlichen Arbeit über die Kirche und einer Prüfung, die über vierzig Fragen umfasst.
Erhalten Sie auch Rückmeldungen und Wertschätzung für Ihre Arbeit?
Ab und zu gibt es Kirchgänger die Freude haben, wenn die Kirche schön dekoriert ist, und ein Kompliment aussprechen. Wo ich besonders Wertschätzung erfahren darf, ist in der Sakristanenvereinigung. Dort haben wir Sakristaninnen und Sakristane auch die Möglichkeit, uns regelmässig auszutauschen.
Sie sind die Präsidentin der Sakristanenvereinigung des Kantons Zug. Welche Themen beschäftigen die Vereinigung aktuell?
Aktuell ist es und endlich gelungen, einen kompletten Vorstand zu haben. An der Generalversammlung anfangs März konnten wir mit Matej Lekic aus Baar einen jungen Sakristan dafür gewinnen. Die Rekrutierung von neuem Nachwuchs ist für uns schwierig, denn die Kirchgemeinden teilen uns die Namen der Neuangestellten nicht mit.
Die Besoldung ist ein weiteres Thema. In unserem Kanton gibt es grosse Schwankungen. Derzeit haben wir 10 verschiedene Besoldungs-Reglemente! Vonseiten der Kirchgemeinden wurde uns aber in Aussicht gestellt, dass man diesen Punkt angehen möchte.
Darüber hinaus fehlen dem Verband finanzielle Mittel, um Mitgliedern im Bedarfsfall Unterstützung zu geben. Aus Kostengründen können wir uns auch keiner Gewerkschaft angliedern. Nur dank der Unterstützung der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug, die uns einen jährlichen Zustupf auszahlt, können wir überleben. Dafür sind wir der VKKZ sehr dankbar.

Marina Battiston und Sr. Maria-Amadea, Neumitglied | © zVg
Wie viele Sakristane und Sakristaninnen gibt es schätzungsweise im Kanton Zug?
Wir haben etwa 24 Kirchen/Kapellen im Kanton Zug. Demnach dürften es etwa 40 Sakristane, Haupt- und Nebensakristane oder Aushilfen sein. In der Sakristanenvereinigung sind 33 aktive Sakristaninnen und Sakristane registriert, mit den Pensionierten ergibt das total 56 Mitglieder.
Können Sie die Arbeit als SakristanIn weiterempfehlen?
Wer diesen Job wählt, muss sich bewusst sein, dass die Besoldung nicht hoch ist und Wochenendarbeit anfällt. Doch ich kann für mich sagen, dass ich diese Arbeit nun seit 12 Jahren mache und immer noch mit viel Engagement und Freude am Werk bin.
*Marina Battiston wirkt seit September 2011 als Sakristanin im Pastoralraum Zugersee Südwest und ist seit Oktober 2021 Sekretärin der Kirchgemeinde Cham-Hünenberg
Interview: Bernadette Thalmann
Im Karwochen-Gespräch der Pfarrei Oberägeri vom 3. April zum Thema Glück sprach SRF-Moderator Röbi Koller. Mit seiner authentischen und humorvollen Art vermochte er einmal mehr zu begeistern.
Kein Wunder, dass der wohl bekannteste Glücksüberbringer der Schweiz mit seiner Präsenz die Sitzreihen im Pfarreiheim Hofstettli lückenlos füllte. Im «Happy-Day»-Format des Fernsehens sind es stets Träume, mitunter auch materielle, die in Erfüllung gehen. Was aber braucht es laut Röbi Koller im täglichen Leben, um glücklich sein zu können?
Für ihn ist das positive Denken Voraussetzung fürs Glücklichsein, die Zufriedenheit, mit dem was man hat − und da hätten die meisten in der Schweiz einiges aufzuzählen. «Ich habe mir eigentlich nie Materielles gewünscht», versucht er zu erklären, «irgendwann ergaben sich halt Chancen, an etwas zu gelangen, und ich habe sie genutzt.» So war’s beispielsweise mit seinem Ferienhaus.
Das Ziel von «Happy Day» ist für ihn denn auch nicht, Weihnachtsmann zu spielen und zu beschenken, sondern Vorbildfunktion wahrzunehmen. Er belohnt gerne Menschen, die es schwierig im Leben haben, aber nicht aufgeben und ihr Schicksal anpacken. Er mag es, mit Aufmerksamkeiten zu überraschen. Dementsprechend recherchiert er sorgfältig mit seinem Team.
Konkret auf persönliche Momente des Glücks angesprochen, meinte er Harald Juhnke zitierend: «Keine Termine und leicht einen sitzen haben…»
Die humoristischen Einlagen zogen sich durch. Als Urs Stierli, Gemeindeleiter der Pfarrei, im Anschluss der Veranstaltung zu «einem Glas Wasser mit Brot» einlud, scherzte er in gewohnter Manier: «Das wird er dann schon noch verwandeln…»
Zum gelungenen Abend trugen auch der Saxophonist Marcel Schmid mit seiner musikalischen Umrahmung bei sowie Jacqueline Bruggisser als Gesprächspartnerin von Röbi Koller. Sie sprach auch sein neustes Buch an, seine Zeit als Taxifahrer und sein Wirken als Botschafter des Hilfswerks Comundo.
Weitere Karwochen-Gesprächsabende zum Thema Glück
Bernadette Thalmann
Der Verein FRW Interkultureller Dialog hat einen neuen Präsidenten: Auf Markus Burri, der während den vergangenen vier Jahren mit viel Sorgfalt und menschlichem Gespür die Geschicke des Vereins geleitet hat, folgt nun Joachim Eder.
Der bekannte alt Regierungsrat und alt Ständerat des Kantons Zug ist immer noch engagiertes Mitglied diverser Kommissionen, Verbände und Stiftungen. An der FRW-Mitgliederversammlung vom 30. März 2023 wurde er einstimmig zum Präsidenten gewählt. Joachim Eder zeigt sich bereit, das Engagement des FRW für Geflüchtete, Zugezogene und Einheimische zu unterstützen und zu stärken. «Ich danke für Ihr Vertrauen und freue mich auf das Miteinander leben und voneinander Lernen›, das beim FRW offensichtlich nicht nur ein Slogan ist», sagte er nach Annahme der Wahl.
FRW Interkultureller Dialog fördert als Verein das Zusammenleben von Menschen aller Nationen, Religionen und Generationen. Das Angebot rund ums Deutschlernen, um Begegnungsessen und die praktische Sprachanwendung richtet sich an einheimische, zugezogene und ganz besonders an geflüchtete Menschen im Kanton Zug. Den grössten Teil der Aktivitäten ermöglichen rund 130 Freiwillige: Im letzten Jahr wurden 20‘000 Einsatzstunden gezählt. Professionell koordiniert werden die Freiwilligen durch ein kleines Team unter der Geschäftsleitung von Regula Grünenfelder. Die rund 50 Projekte kann der FRW dank der Zusammenarbeit mit Partnern wie kantonalen Stellen, Gemeinden, Vereinen, religiösen Organisationen und Privaten anbieten.
Geschichten dazu finden Sie im Jahresbericht 2022 auf frwzg.ch.
Mirjam Weiss, FRW Interkultureller Dialog
Die Pfarrei Hünenberg lud während der Fastenzeit zu vier Kurzpilgerwanderungen durch verschiedene Gegenden von Hünenberg ein. Das Angebot für eine Besinnung in der Natur gemeinsam mit anderen wurde geschätzt und sehr gut besucht.
«Die Fastenzeit wird oft mit dem Verzichten gleichgesetzt», sagt Christian Kelter, Gemeindeleiter der Pfarrei Hünenberg, «doch es geht um viel mehr. Es geht darum, sich auf die Grundlagen des Lebens und des christlichen Glaubens zu besinnen». Und dazu lud die Pfarrei zu vier kurzen Wanderungen durch Hünenberg ein, sogenannten Kurzpilgerwanderungen.
Das Angebot brachte Menschen zusammen, lud zum Austausch ein und bot ganz nebenbei etwas für die Gesundheit von Geist, Leib und Seele an. Die Wanderungen widmeten sich in diesem Jahr dem faszinierenden Thema «Feuer»: Feuer, das zerstört, verwandelt, reinigt, wärmt und letztlich auch neues Leben ermöglicht.
Die spirituellen Wanderungen werden auch im nächstes Jahr wieder angeboten. Mitg/bth
Für den Untergang der Credit Suisse übernimmt öffentlich niemand Verantwortung. Karl Huwyler, Ex-Credit-Suisse-Manager und früherer Präsident der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug erklärt, warum das so ist. Und warum die Gesetze dringend angepasst werden sollten.
Am 2. Juni findet in der Schweiz in elf Kantonen die «Lange Nacht der Kirchen» statt. Der Kanton Zug ist zum zweiten Mal mit dabei. Nebst der katholischen und der reformierten Kirche wirkt neu auch die evangelische Allianz mit.
Der Kanton Zug war schon 2021 bei der erfolgreichen nationalen Aktion mit dabei, die Jahr für Jahr grösser wird. Insgesamt sind es bereits 11 Kantone, die sich daran beteiligen. Konkret dauert die «Lange Nacht» rund 6 Stunden, nämlich von 18-24 Uhr. Während dieser Zeit zeigen sich die Kirchen einmal anders: «Wir wollen unsere Gäste zum Lachen, zum Staunen, zum Geniessen oder zum Nachdenken bringen», sagt Sandra Dietschi, Projektverantwortliche der Katholischen Kirche, «mit humoristischen Einlagen, Führungen auf Kirchtürme oder zum Kirchenschatz, kulinarischen Köstlichkeiten, spirituellen Impulsen, Konzerten und vielem mehr».
Dialog steht im Vordergrund
«Eingeladen sind nicht nur praktizierende Gläubige», ergänzt Manuel Bieler von der reformierten Kirche, «sondern alle Interessierten in der Bevölkerung, welche die Gelegenheit wahrnehmen wollen, die Kirchen und die Menschen dahinter persönlich zu erleben». Denn an diesem Abend stehe der Dialog im Vordergrund.
Während die Katholiken und die Reformierten bereits 2021 an der Langen Nacht ihre Türen öffneten, ist die evangelische Allianz heuer zum ersten Mal mit dabei: «Der grosse Erfolg der letzten Aktion, die trotz aller coronabedingten Ungewissheiten bei der Bevölkerung wirklich super ankam, hat uns begeistert», erklärt Christoph Candrian. «So war es für uns keine Frage, dass auch wir in diesem Jahr mit von der Partie sein wollten.»
www.langenachtderkirchen.ch
Wie anregend und vielfältig das Programm der einzelnen Zuger Pfarreien und Bezirke für die «Lange Nacht der Kirchen» ist, zeigt die nationale Website langenachtderkirchen.ch. Dort beginnen die Pfarreien und Bezirke derzeit, ihre Veranstaltungen online zu stellen. Am 24. Mai soll das Programm komplett sein.
Bernadette Thalmann
Josef Stübi wurde am Sonntag, 26. Februar, in der Kathedrale von Solothurn zum Weihbischof geweiht. Hier finden Sie die schönsten Bilder von der feierlichen Prozedur sowie die zahlreichen guten Wünsche an den neuen Weihbischof im Bistum Basel.
Über 160 fasnachtsfreudige Seniorinnen und Senioren haben am 15. Februar den ökumenischen Fasnacht-«mitenand-namitag» der reformierten und der katholischen Kirche in Baar genossen. Das Pfarreiheim St. Martin war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Die Stimmung der zahlreichen Besuchenden des Anlasses war von Anfang top und es wurde immer «heisser». Bravurös spielten die «Baarer Dorfmusikanten» auf, als Räbenvater Christophe I. mit seinem hochscheissfeinen Hofstaat die feiernde Runde herzlich begrüsste und allen eine schöne Fasnacht wünschte. Der Räbenvater liess es sich nicht nehmen, allen persönlich die Hand zu reichen. Welch schöne, wertschätzende Geste! Anschliessend eröffnete Christophe I. mit Räbenmuetter Gaby die beliebte Polonaise.
Traditionsgemäss offerierte der Räbevater den Z’vieri mit Wienerli und Brot, welcher die versammelte Gesellschaft fürs Weiterfeiern stärkte. Viel wurde geplaudert, noch mehr gelacht und wunderbar gefeiert. Nach weiteren freudigen Klängen der Baarer Dorfmusikanten» heizten die Klänge der «Guggenmusik Susoschmöcker» die Gemüter der Feiernden weiter auf und animierten diese zum Mittanzen. Zum Schluss spielten die «Baarer Dorfmusikanten» nochmals zum Tanz auf. Viele wollten gar nicht nach Hause gehen, ganz nach dem Motto: «Mir gönd no lang nöd hei».
Stefan Horvath, Leiter Sozial- und Beratungsdienst St. Martin
Das Erdbeben in der Türkei und in Syrien hat mehr als 28’000 Menschenleben gefordert. Die Tragödie war auch Thema im SRF-Gottesdienst aus der Kirche St. Oswald in Zug. «Die Not ist gross und macht uns sprachlos», sagte Pfarrer Reto Kaufmann.