«Reboot. Jetzt mehr Kirche wagen»: So heisst das Buch von Christian Kelter, das seit Juli im Handel ist. Der Gemeindeleiter der Pfarrei Hünenberg will dazu ermutigen, am eigenen Ort Gottes Wirken zu entdecken, um so mündige Christin und mündiger Christ zu werden.
Auf vielen Ebenen wird derzeit über die Kultur und Struktur der Kirchen nachgedacht. Das ist wichtig und dringend nötig, findet Christian Kelter. Dennoch ist er überzeugt, dass es nichts nützt, auf große Veränderungen «von oben» zu warten, während an der Basis das Leben der Gemeinden mehr und mehr verkümmert. Für ihn lautet die Frage: Wie kann Gemeindeleben, wie kann christliche Existenz am konkreten Ort jetzt gedeihen und wachsen? Nach 20 Jahren Berufspraxis an der Kirchenbasis sagt der Deutsch-Schweizer: Das Evangelium, trotz aller Widrigkeiten und Hindernisse, kann in die Praxis umgesetzt und gelebt werden. Christliches Handeln kann Frucht bringen. Und in der Kirche zu arbeiten kann Spaß machen.
Am Montag, 29. August um 19.30 Uhr findet in der Heilig-Geist-Kirche in Hünenberg die Präsentation des Buches statt. Gäste sind Hella C. Sodies, Pfarreileiterin in Greifenseee und Norbert Bischofberger, Redaktor und Moderator beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Mitg./bth
Das Prioratskapitel der Olivetaner-Benediktinerinnen im Kloster Heiligkreuz in Cham hat am 7. Juli unter dem Vorsitz von Bischof Felix Gmür Mattia Fähndrich für sechs Jahre zur neuen Priorin gewählt. Sie übernimmt die Leitung des Klosters per sofort.
Mattia Fähndrich (60) ist in Cham aufgewachsen und hat Ausbildungen als Kindergärtnerin, Seminarlehrerin und Theologin gemacht. Jüngst arbeitete sie in einem Teilpensum als Pfarreiseelsorgerin in der Pfarrei St. Michael Zug. «Ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung schenken», zitiert die neue Priorin aus dem Buch Jeremia (Jer 29,11b). «Mit diesem Leitgedanken gehen wir durch dieses Kalenderjahr und das Prioratskapitel.» Bereits seit 35 Jahren gehört die Schwester zur Gemeinschaft des Klosters Heiligkreuz. Die Wahl zur Priorin ist für sie «ein eindrückliches Zeichen der Wertschätzung und ein grosser Vorschuss an Vertrauen». Sie freut sich darauf, ihre «Fähigkeiten und Erfahrungen nun auf besondere Weise in die Gemeinschaft und in die werdende Gegenwart des Klosters einbringen zu können.»
Mattia Fähndrich löst Simone Buchs ab, die dieses Amt von 2004 bis 2022 innehatte. Sie hatte in den drei Amtszeiten verschiedene zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen, wie eine Medienmitteilung der Gemeinschaft der Schwestern im Kloster Heiligkreuz bekanntgibt. Der bisherigen Priorin danken die Schwestern für ihr segensreiches Wirken. Mattia Fähndrich wünschen sie für ihr Wirken von Herzen den Segen Gottes.
Bernadette Thalmann
Bischof Felix Gmür hat in Zug den 100. Todestag der Gründerin der Missionsschwestern vom heiligen Petrus in Zug gefeiert. Maria Theresia Ledóchowska war Hofdame, als sie ein Bekehrungserlebnis hatte. Als Pionierin der Diaprojektion reiste sie für die Missionen quer durch Europa.
Heutige Bibliotheken bieten eine Vielzahl von Medien zur Ausleihe an. Die Mediothek der Fachstelle Bildung-Katechese-Medien (BKM) der Katholischen Kirche Zug ist darüber hinaus auch eine Vernetzungsstelle, ein Ort des Austausches und eine Ideenbörse.
Eine Bibliothek ist im klassischen Sinne ein Ort, an dem Bücher ausgeliehen werden können. In der Geschichte der Bibliotheken hat sich das Sortiment stetig erweitert und wandelt sich noch immer. Diese Entwicklung schlägt sich zum Teil im Namen wieder. So heisst die Bibliothek der Fachstelle BKM «Mediothek». Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass dort viele verschiedene Medien zur Ausleihe bereitgehalten werden. Zu Beginn der Fachstelle Bildung-Katechese-Medien war die Mediothek ein didaktisches Zentrum für den Religionsunterricht. Heute finden sich dort auch viele Medien für die pastorale Arbeit in allen Altersstufen – seien es Spiele, Filme zum Herunterladen oder Streamen (aus rechtlichen Gründen nur zugänglich für einen begrenzten Personenkreis), Legematerial zum Erzählen, Literatur für spirituelle Prozesse oder Materialen zur Biographiearbeit und zur Arbeit mit dementen Personen.
Die BKM-Mediothek kauft nicht nur Medien ein und verleiht sie, sondern wirkt darüber hinaus als Vernetzungsstelle, Ideenbörse und vieles mehr. Daraus ist z.B. in den letzten Jahren – in Zusammenarbeit mit einer Pfarrei – die Möglichkeit entstanden, über die Mediothek eine vergünstigte gemeinsame Lizenz für Actionbound zu erhalten, um eigene Bounds zu kreieren oder bestehende Bounds aus anderen Pfarreien zu nutzen. Ein Bound ist eine spannende, lustige oder lehrreiche multimediale Erlebnistour für Handys oder Tablets. Ein Bound kann zu einem bestimmten Thema zeitlich begrenzt erstellt, privat oder öffentlich aufgeschaltet oder auch dauerhaft genutzt werden, beispielsweise als Kirchenführer.
Ein weiteres beliebtes Spiel sind die Escape-Räume. Bisher führte die BKM-Mediothek einen Koffer mit diversen Schlössern, Taschen und UV-Stiften im Sortiment. Weiteres Material und Unterlagen zu fertig ausgearbeiteten Räumen sind geplant. Die BKM bietet Hand bei der Beschaffung von entsprechendem Material und übernimmt auch bereits erstellte Spiele, um sie anderen Personen zugänglich zu machen. Ebenso ist die Fachstelle offen für weitere Anregungen und Formen der Zusammenarbeit.
Martina Schneider, Verantwortliche BKM-Mediothek
Kurt Schaller (52) ist nicht nur Pfarrer, sondern auch «Chaplain». Die Zuger Pfarrei Gut Hirt hat eine grosse englischsprachige Gemeinde. «In Good Shepherd trifft sich die ganze Welt», sagt Schaller. Was die Menschen verbindet, ist die englische Sprache.
Seit Juli wirkt Markus Casagrande als Geschäftsstellenleiter/Kirchenschreiber der Katholischen Kirchgemeinde Zug. Bereits im April übernahm er das Finanz- und Rechnungswesen, eine Aufgabe, welche er auch weiterhin ausführen wird.
Als eidgenössisch diplomierter Experte in Rechnungslegung und Controlling startete Markus Casagrande seine berufliche Laufbahn in der Region Basel. Nach mehreren Auslandaufenthalten kam er schliesslich im Jahr 2011 an den europäischen Hauptsitz eines Industriekonzerns nach Baar. In den kommenden 30 Jahren übernahm er verschiedene anspruchsvolle Führungspositionen und konnte dabei zusammen mit Menschen unterschiedlichster Kulturen viele Herausforderungen meistern.
Markus Casagrande ist zudem in seiner Wohngemeinde im Kanton Zürich seit 12 Jahren Mitglied der Kirchenpflege. Er ist somit mit den Strukturen und Aufgaben in der katholischen Kirche bestens vertraut. Markus Casagrande ist verheiratet, Vater zweier erwachsener Söhne und wohnt in Uetikon am See.
Der Kirchenrat freut sich darüber, mit Markus Casagrande eine ausgezeichnete Besetzung für das Amt des Kirchenschreibers gefunden zu haben und wünscht ihm viel Erfolg und Zufriedenheit bei der Ausführung seines Amtes.
Medienmitteilung der Katholischen Kirchgemeinde der Stadt Zug vom 1. Juli 2022
Die Teilnehmerinnen der modularisierten Innerschweizer Ausbildung zur Katechetin/zum Katecheten nach ForModula haben am 24. Juni ihren Fachausweis erhalten. In der Kirche Bruder Klaus in Altdorf fand eine eindrückliche liturgische Feier statt.
Die Feier stand unter dem Titel „Schritt für Schritt auf dem Weg“ und wurde von den kirchlichen Vertretungen der Bistümer Chur und Basel mitgestaltet.
Die Kursteilnehmerinnen haben sich während den letzten gut drei Jahren eingehend mit der Bibel und dem Wie, Woher, Wozu und Wohin der christlichen Existenz befasst. Sie lernten verschiedene spirituelle Elemente kennen und setzten sich mit der eigenen Spiritualität auseinander, um selbst spirituelle Anlässe durchführen zu können.
Die Grundlagen der Religionspädagogik standen im zweiten und dritten Ausbildungsjahr im Mittelpunkt. So lernten die Katechetinnen, wie im Religionsunterricht Kompetenzen mittels Inhalten aufgebaut, vertieft und gefördert werden. Dazu sammelten sie im Rahmen der Praxismodule auch Erfahrungen.
Die ausgebildeten Katechetinnen wissen aufgrund ihrer Ausbildung, wie Gottesdienste gestaltet werden können. Sie haben weiter erfahren, welche Chancen die Zusammenarbeit mit Eltern birgt, und schliesslich besuchten sie mindestens ein Modul, in dem erarbeitet wurde, wie Kinder auf Sakramente vorbereitet werden. Die Ausbildung versucht, möglichst praxisorientiert zu sein.
Es liegt eine sehr intensive, aber auch interessante Zeit hinter den neuen Katechetinnen. Alle Teilnehmerinnen haben die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Dazu mussten sie im Rahmen einer Einzel- und Gruppenprüfung ihre gesamten erlernten Kompetenzen zeigen.
Der Fachausweis berechtigt zum Tragen des von der Schweizerischen Bischofskonferenz anerkannten Titels «Katechetin mit Fachausweis».
Die modularisierte Innerschweizer Ausbildung zur Katechetin/zum Katecheten wird von den kantonalen Fachstellen für Katechese der Kantone Zug, Schwyz, Uri, Ob- und Nidwalden gemeinsam verantwortet.
Guido Estermann, Fachstellenleiter Bildung-Katechese-Medien (BKM)
Nach zwei Jahren Unterbruch feierten die Menschen in Zug wieder mit grosser Freude das Fronleichnamsfest. Pfarrer Reto Kaufmann trug die Monstranz vom Landsgemeindeplatz durch die Altstadt bis zur Liebfrauenkapelle und viele Menschen folgten ihm.
Kaplan Boris Schlüssel erklärte die Bedeutung des Festgeheimnisses: Wir folgen Jesus Christus durch unsere Stadt und lassen etwas aufleuchten vom Geheimnis, von der Ehrfurcht und der
Leidenschaft, die wir spüren, wenn wir das heilige Brot empfangen. Durch die Gegenwart von Jesus Christus dürfen wir mit Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft blicken.
Vier Kilo wiegt die Monstranz von St. Michael, das kostbare Gefäss, das an Fronleichnam zum Einsatz kommt. Noch schwerer wiegt der Inhalt: Die Hostie, die zuvor in die prächtige Monstranz eingesetzt worden war, steht für den gegenwärtigen Jesus Christus. Pfarrer Reto Kaufmann trug ihn vom Landsgemeindeplatz durch die Altstadt bis zur Liebfrauenkapelle und eine Menschenmenge, die bereits den besonderen Gottesdienst mitgefeiert hatte, folgte ihm und liess sich segnen.
Die Harmoniemusik Zug und die vereinigten Kirchenchöre der vier katholischen Stadtpfarreien brachten die Fronleichnamsmesse von Sales Kleeb zur Aufführung. Es war ein grandioses Bild und
eine festliche Stimmung auf dem Landsgemeindeplatz: die Erstkommunionkinder, die Seelsorgenden, die Ordensleute, die Ehrengäste aus der Politik, die Trachtenfrauen, die Standartenträger/innen und die vielen Menschen, die bei herrlichstem Sonnenschein mitfeierten und etwas vom Geheimnis des Festes erahnen liessen.
Nach dem Grusswort von Kirchenratspräsident Patrice Riedo waren alle zum Apéro eingeladen, den die Kirchgemeinde Zug traditionell offerierte. Eine Tradition, die nach zwei Jahren coronabedingter Pause wieder leidenschaftlich auflebte, denn Gemeinschaft, Brot und Wein halten die Gesellschaft zusammen.
Gaby Wiss, Pastoralraum Zug Walchwil
Beat Schlatter predigte am 12. Juni auf Einladung der CityKircheZug im Sonntagsgottesdienst der Reformierten Kirche. Er tat dies in launiger, tiefsinniger und bibelbasierter Art. Damit vermochte er die Zuhörenden zu begeistern.
Schlatter verglich die Bibel mit einem Drehbuch. Solange sie verstaubt im Regal steht, bleibt sie totes Material. Auch ein Drehbuch wird erst erfolgreich, wenn Schauspieler oder Schauspielerinnen die gedruckten Worte mit Leben füllen. Genauso werden die in der Bibel enthaltenen Weisheiten erst durch die Menschen lebendig. Und was das Drehbuch auch mit der Bibel verbindet: Bei beiden geht es um Mord, Betrug, Gewalt, aber auch um Trost und Liebe. Was der Hammer für den Handwerker, das ist die Bibel für die Menschen: ein intelligentes, menschenfreundliches Hilfsmittel.
Kritisch fragt Schlatter: Wo ist Gott bei einem Zerwürfnis im nächsten Umfeld, wo ist er in der Ukraine? Diese Fragen sind auch theologisch nicht ganz einfach zu begründen, aber Schlatter hat einen Weg gefunden. Um die Ebenbildlichkeit von Gott zu erreichen, muss der Mensch lernen, Gier, Geiz, Rachsucht und Dummheit zu überwinden, reifer und weiser zu werden. Das gehört zum Menschwerden. Leben ist Veränderung, und im Tod geschieht die grösste Veränderung.
Schliesslich gesteht Schlatter: Ich kann Gott nur erahnen. «Wenn Gott gewollt hätte, dass wir ihn definieren können, dann hätte er das so eingerichtet. Aber wenn Sie den Buschauffeur, die Kassierin oder den Pöstler wie Gott behandeln, machen Sie nichts falsch und es geschehen grosse und kleine Wunder».
Gaby Wiss für die CityKircheZug
Die Kirche St. Thomas in Inwil feiert am 3. Juli ihr 50-Jahre Jubiläum. Als «Fastenopferkirche» hat sie eine besondere Geschichte. Geniessen Sie die folgenden historischen Bilder mit Kommentaren dazu.

Ursprünglich war die Errichtung der Pfarrei St. Markus in Blickensdorf geplant. Doch mit dem Bau der vier Scheibenhäuser und weiteren Überbauungen in Inwil merkte man, wie rasant diese Gegend wuchs. Darum wurde die neue Kirche nicht in Blickensdorf gebaut, sondern in Inwil.
Bild: Hermann Ruetschi

Nachdem der Standortentscheid gefällt war, musste man sich um die finanziellen Aspekte eines Kirchenbaus kümmern. Um Geld und Zeit zu sparen, entschied man sich für den Bau einer sogenannten Fastenopferkirche. Die Fastenopfer-Kirche ist ein Typus einer Notkirche, der in der Schweiz in den 1960er Jahren im Auftrag des Hilfswerks Fastenopfer entworfen und bis in die 1970er Jahre 17-mal erbaut wurde.
Bild: Heilig Kreuz Kirche in Zürich-Altstetten, Archiv Pfarrei

Die von Hanns Anton Brütsch entworfenen Fastenopferkirchen bestehen aus einem Baukörper, der ein Zeltdach im 45-Grad-Winkel aufweist. Dieses Dach zieht sich bis zum Boden, wodurch auf Seitenwände verzichtet werden kann. Sowohl das Dach als auch die Frontflächen der Kirche wurden ursprünglich mit Eternitplatten bedeckt, die als solid, aber auch leicht demontierbar und wiederverwendbar galten. Diese Kirchen waren aus vorgefertigten Bauteilen und konnten so in kurzer Zeit für wenig Geld errichtet werden.
Bild: Kirche Franziskus Bassersdorf, Charly Bernasconi

In den Jahren nach der Jahrhundertwende zeichneten sich allmählich bauliche Schäden und Platzmangel ab. So wurden ab 2008 Pläne für ein neues Bauprojekt ausgearbeitet.
Ultramodern hätte das neue Begegnungszentrum St. Thomas aussehen sollen.
Bild: Architektengemeinschaft blue architects & Rupprecht Architekten GmbH

Insgesamt rund 10,4 Millionen Franken hätte das Projekt gekostet. Doch es wurde abgelehnt. «Kein neues Begegnungszentrum St. Thomas», so lautete die Schlagzeile am 26.02.2012 in der Zuger Zeitung. Die Stimmberechtigten der katholischen Kirchgemeinde Baar sagten mit 1905 gegen 1430 Stimmen Nein zum Neubau des Begegnungszentrums St. Thomas Inwil.
Bild: Architektengemeinschaft blue architects & Rupprecht Architekten GmbH

Anstelle einer neuen Kirche kam es in der Folge zu einer Renovation der alten. Bei der Renovationsarbeiten 2015/2016 wurden die hinteren Räume abgerissen, damit ein neuer Anbau erstellt werden konnte.
Bild: Ernst Bürge

Die Kosten der Sanierung, inklusive Anbau der Gemeinschaftsräume, Erweiterung der Orgel und Bau der Fotovoltaikanlage betrugen 5,86 Millionen Franken. Die Kirche ist mit Ausnahme der Dachkonstruktion neu gebaut worden.
Bild: Ernst Bürge

So präsentiert sich das Zentrum St. Thoms heute von aussen…
Bild: Büro Fritz und Partner

…und so von innen.
Bild: Silvia Bürge Kreimer

Die Kirche verfügt über 300 Sitzplätze.
Bild: Ernst Bürge

Am Palmsonntag, 20. März 2016, wurde das neue Gotteshaus eingesegnet…
Bild: Ernst Bürge

…durch Bischofsvikar Ruedi Heim.
Bild: Ernst Bürge

Die Kirche St. Thomas ist am. 3. Juli 2022 50 + 1 Jahr alt.
St. Thomas ist aber nicht in erster Linie ein Gebäude…
Bild: Ernst Bürge

…sondern vielmehr eine Gemeinschaft…
Bild: Ernst Bürge

… die zusammen mit Jesus Christus …
Bild: Ernst Bürge

… die Kirche aufbaut und immer wieder neu gestaltet.
Bild: Ernst Bürge
Roger Kaiser/Bernadette Thalmann
Einen Überblick über alle Feierlichkeiten gibt der Artikel Feiern zum 50-Jahre-Jubiläum der Kirche St. Thomas